Die Leichte Sprache ist keine einfache Sprache. Menschen mit Lernschwierigkeiten bzw. geistigen Einschränkungen tun sich schwer, Inhalte, die durch Nebensätze oder Einfügungen unterbrochen bzw. miteinander verknüpft werden, zu verstehen. Deshalb verlangt eine der Regeln der Leichten Sprache: Jeder Satz enthält nur eine Aussage.
Erschienen am:
31.10.2016
Herausgeber:
Caritasverband für die Diözese Augsburg e.V.
Auf dem Kreuz 41
86152 Augsburg
Sie werben für die Leichte Sprache (v.li.n.re.): Stephanie Schuchmann (Vorstandsmitglied des Netzwerkes und Prüferin), Josef Ströbl (Netzwerk People First Deutschland e. V.), Anja Seidel (Universität Leipizg – Projekt LEISA), Gabi Zehe (Vorstandsmitglied des Netzwerkes und Prüferin), Bärbel Mickler (Vorstandsmitglied des Netzwerkes und Übersetzerin), Verena Bentele (Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, übrigens blind wie auch Mickler), Franz K. Minnerrath (Geschäftsführer der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH – Ressort Behindertenhilfe) und Christine Borucker (Leiterin des Fach-Zentrums Leichte Sprache der CAB.) Foto: Caritas Augsburg/Bernhard Gattner.
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Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, forderte in ihrem Grußwort, dass die Arbeit eines Prüfers als Beruf mit Ausbildung anerkannt wird.
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Stephanie Schuchmann erzählte in ihrem Vortrag, welche Bedeutung die Leichte Sprache für ihr Leben hat.